Caritas-Sozial- und Migrationsdienst

Abteilungsleiterin:
Sigrid Kemptner
Ansprechpartner in den Stadtteilen:
Schönau, Blumenau:
Barbara Widmann: Schönau, Heilsberger Straße 11
Telefon (06 21) 77 55 60
Sprechzeiten: Mo und Do 9 bis 12 Uhr
Luzenberg, Sandhofen, Waldhof, Gartenstadt:
Martina Rincon-Mastrogiovanni: Speckweg 6, Mannheim-Waldhof
Telefon (06 21) 7 50 01 26
Sprechzeiten: Do 9 bis 12 Uhr,
Neckarstadt-West, Neckarstadt-Ost, Herzogenried, Wohlgelegen, Friesenheimer Insel:
Martina Rincon-Mastrogiovanni: Nebeniusstr. 6
Telefon (06 21) 15 69 90 11
Sprechzeiten: Mo 9 bis 12 Uhr
Käfertal, Vogelstang, Rott:
Martin Kohl: Im Jugendhaus Vogelstang, Freiberger Ring 6
Telefon (06 21) 7 00 26 07
Email: jugendintegration@caritas-mannheim.de
Sprechzeiten: Do 9 bis 12 Uhr
Innenstadt, Neuhermsheim, Neuostheim:
Marija Krstanovic: B 5, 19a
Telefon (06 21) 1 26 02 18
Email: marija.krstanovic@caritas-mannheim.de
Sprechzeiten: Mo und Do 9 bis 12 Uhr
Jungbusch:
Orietta Angelucci von Bogdandy: Jungbuschstr. 19
Telefon (0621) 15 21 14
Sprechzeiten: Do 9 bis 12 Uhr
Feudenheim, Seckenheim, Friedrichsfeld, Wallstadt, Suebenheim:
Georgina Bento-Schneider: D 6, 9-11
Telefon (06 21) 1 78 37 40
Sprechzeiten: Mo und Di 9 bis 12 Uhr
Lindenhof, Neckarau, Almenhof:
Georgina Bento-Schneider: Durlacher Straße 102
Telefon (06 21) 89 33 60
Sprechzeiten: Do 9 bis 12 Uhr
Rheinau, Hochstätt, Pfingstberg:
Viktorija Simic: Rheinau, Relaisstraße 126
Telefon (06 21) 8 60 47 92
Sprechzeiten: Do 9 bis 12 Uhr
Soziale Beratung für Ausländer und Flüchtlinge
- Sie sind neu in der Stadt und brauchen Unterstützung?
- Sie haben Schulden und suchen Hilfe?
- Sie wissen nicht, an welches Amt Sie sich wenden sollen?
- Sie möchten einen Sprachkurs machen?
Der Caritas-Sozial- und Migrationsdienst ist für Sie da.
Der Caritassozial- und Migrationsdienst ist Ansprechpartner in allen Lebenslagen. Die Beratung ist kostenlos und unterliegt der Schweigepflicht.
Wir bieten eine professionelle Sozialberatung. Ziel ist es, dass alle Menschen ihr Leben eigenverantwortlich gestalten können und sich mit dem gesellschaftlichen Versorgungssystem auskennen.
Die Mitarbeiter(innen) des Caritas-Sozial- und Migrationsdienstes haben auch Anwaltsfunktion, sollen spüren, hinschauen, um auf das gesamte Lebensumfeld Einfluss nehmen zu können. Der Caritassozialdienst ist auch Gesprächspartner für die Pfarrgemeinden.
Der Caritas-Sozial- und Migrationsdienst beinhaltet neben der allgemeinen Lebens- und Sozialberatung die spezifischen Beratungsbereiche Migration und Existenzsicherung.
Der Caritas-Sozial- und Migrationsdienst dient im Stadtteil als Stützpunkt für die Gemeinwesenarbeit und beinhaltet daneben die Einzelfallhilfe und Gruppenarbeit, mit dem Schwerpunkt der Integration der aus unterschiedlichen Gründen benachteiligten Bewohnern in ihren jeweiligen Stadtteilen bzw. Quartieren.
Im Rahmen der Einzelfallhilfe decken die Mitarbeitern ein möglichst breites fachliches Wissens- und Aufgabenspektrum in den Bereichen der materiellen Existenzsicherung und der psychosozialen Beziehungsarbeit ab.
Klare Ansprechpartner für Rat- und Hilfesuchende, das persönliche Kennen des zuständigen Mitarbeiters, die Möglichkeit der ganzheitlichen Hilfe („Hilfe aus einer Hand“) und die Kontinuität der helfenden Beziehung sind wesentliche Vorteile der Stadtteilorientierung.
Die Mitarbeiter haben in ihrem Einzugsgebiet eine Mittlerfunktion, die den Prozess der Integration, der „fremden“ oder aus sonstigen Gründen benachteiligten Bürger, in ihren Stadtteilen fördern soll.
Die Vernetzung reicht bis in vor Ort tätige Verbände, Vereine, in die Schulen, Kindergärten, Bürgervereine, Gemeinschaftszentren, die örtlichen Betreuungsverbände, Seniorenwerke etc. So werden die lokalen Rahmenbedingungen für eine soziale Sicherung und Verbesserung bei betroffenen Menschen geschaffen.
Weitere Ansprechpartner in der alltäglichen Arbeit sind die ARGE, das Sozialamt, das Wohnungsamt, die Allgemeinen Sozialen Dienste des Stadtjugendamtes, das Ordnungsamt, Sozialstationen, Bürgerdienste, Krankenversicherungsträger, das Liegenschaftsamt, Konsularagenturen, die ausländischen Missionen, die Rentenversicherungsträger, der sozialpsychiatrische Dienst, Seelsorgeeinrichtungen, Verkehrsbetriebe und Energieversorger, Rechtsanwälte, Ärzte sowie die internationalen Sozialdienste.

