Kontakt

Tagesstätte für Wohnungslose

D 6, 7
68159 Mannheim
Telefon (06 21) 1 78 37 42
Telefax (06 21) 15 69 94 94
wlh-tagesstaette@caritas-mannheim.de

Ansprechpartner:
Barbara Stehmann
Markus Lehmann

Hier können Sie eine E-Mail an die Mitarbeiter der Tagesstätte für Wohnungslose schreiben.

 
Kontakt

Fachberatungsstelle und Tagesstätte für wohnungslose Frauen

H 5, 4
68159 Mannheim
Telefon  (06 21) 1 22 44 31
wlh-oase@caritas-mannheim.de

Porträtfoto von Ute Fischer

Ansprechpartnerin:
Ute Fischer

Hier können Sie eine E-Mail an Ute Fischer schreiben.

 
Kontakt

Betreutes Wohnen im
Albert-Stehlin-Haus

Albert-Stehlin-Haus
Luisenstraße 64
68199 Mannheim
Telefon (06 21) 86 25 05 12
Telefax (06 21) 86 25 05 20
wlh-betreutes-wohnen@caritas-mannheim.de

Ansprechpartnerin:
Brigitte Himmelsbach

Hier können Sie eine E-Mail an die Mitarbeiter im Betreuten Wohnen für Wohnungslose schreiben.

 
Tätigkeitsfelder  

Hilfen für Wohnungslose

Der Caritasverband Mannheim setzt sich seit Jahren für wohnungslose Menschen in Mannheim ein. Das ganze Jahr sorgt er sich mit seinen haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeitern um das Wohlbefinden der Wohnungslosen.

Tagesstätte für alleinstehende Menschen ohne Wohnung

Eine Leute stöbern in der Kleiderkammer

In der Fachberatungsstelle in D 6,7 werden unterschiedlichste Hilfestellungen angeboten:

  • Hilfen beim Umgang mit Behörden
  • Vermittlung an Suchtberatungsstellen
  • Vermittlung an stationäre Einrichtungen
  • Unterstützung bei der Wohnungssuche
  • Persönliche Betreuung
  • Geldverwaltung der Wohnungslosen
  • Vermittlung von Arbeitsstellen

Außerdem bietet sie materielle Hilfen wie warmes Essen, Bekleidung, Hygieneartikel, Badebons und Fahrscheine. Der Tagestreff ist montags bis freitags von 8.30 bis 12.30 Uhr geöffnet. Die dortige Kleiderkammer ist montags, mittwochs und freitags von 10 bis 11 Uhr geöffnet.

Fachberatungsstelle und Tagesstätte für wohnungslose Frauen (Oase)

Fünf Frauen sitzen gemeinsam am Tisch und unterhalten sich

Die Fachberatungsstelle und Tagesstätte für wohnungslose Frauen, auch Oase genannt, ist eigens für diese benachteiligte Gesellschaftsgruppe eingerichtet worden. Frau Ute Fischer kümmert sich dort um obdachlose Frauen. Sie finden in H 5,4 einen Schutzraum. Dort können sie essen, sich waschen und werden entsprechend beraten.

Der Verein "Hilfe für wohnsitzlose Frauen", der maßgeblich an der Gründung und Finanzierung der Oase beteiligt ist, unterstützt die Einrichtung tatkräftig.
Die Frauen haben in einigen Fällen zwar einen festen Wohnistz, ihr Lebensmittelpunkt aber ist die Straße. Außerdem sind sie zumeist ziel- und orientierungslos. In der Oase finden sie werktags von 9.30 bis 16 Uhr eine Ansprechpartnerin und ein offenes Ohr für ihre Sorgen und Nöte.

Sonntagseinladungen der Pfarreien

Von Oktober bis Palmsonntag laden die Pfarreien (katholische und evangelische) Sonntag für Sonntag Menschen zum Mittagessen sowie Kaffee und Kuchen ein. In der kalten Jahreszeit ist die Betreuung und Versorgung der Menschen, die kein Dach über dem Kopf haben, besonders wichtig.
Viele Wohnungslose kommen in den Genuss, an schön gedeckten Tischen eine warme Mahlzeit zu genießen. Außerdem besteht so die Möglichkeit, mit Menschen am Rande der Gesellschaft in Kontakt zu kommen.

So erfahren Menschen, die meist ignoriert werden, ein Gefühl von Wärme und Anerkennung.

Betreutes Wohnen für alleinstehende Wohnungslose

Dieses Angebot gilt für Menschen

  • mit besonderen sozialen Schwierigkeiten
  • die keine Wohnung haben
  • die ohne Arbeit und finanzielle Sicherheit sind

Wir unterstützen Sie dabei

  • ihre finanzielle Situation zu verbessern (Schuldnerberatung)
  • bei der Bewältigung von Suchtproblemen
  • bei der Suche nach einer Wohnung
  • beim Zusammenleben in einer Mietergemeinschaft
  • beim Aufbau von Kontakten (Nachbarschaft, Vereine, Pfarrei)
  • beim Möbelsuchen, Renovieren, Einleben
  • bei der Suche nach einem Arbeitsplatz

In einem Flügel des Albert-Stehlin-Hauses wurden zehn Wohneinheiten für das betreute Wohnen geschaffen.

Unser Ziel ist es,

  • die Wohnungslosigkeit auf Dauer zu verhindern
  • mit den Bewohnern Fähigkeiten zu entwickeln
  • sich in die Gemeinschaft wiedereinzugliedern
  • ein von Hilfen unabhängiges Leben zu führen.