Kontakt

St. Anna-Haus

Am Sandrain 20
68219 Mannheim
Telefon (06 21) 8 70 11
Telefax (06 21)  8 71 04 22

Bruchsaler Straße 63-65
Telefon (06 21) 80 27 10

Porträtfoto von Herrn Nierhaus

Leiter:
Michael Nierhaus

 
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Frank-Herrmann-Stiftung

Ein Blick auf das Gebäude, in dem die Hermann-Stiftung untergebracht ist: Ein vierstöckiges Haus.

Falkensteinweg 14
68219 Mannheim
Telefon (06 21) 81 17 88
Telefax (06 21) 81 17 88

 
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Haus Raphael

B5, 3-4
68159 Mannheim
Telefon (06 21) 1 20 80 20

 
Tätigkeitsfelder  

St. Anna-Haus und ergänzende Angebote

Wohn- und Betreuungsverbund für chronisch psychisch erkrankte Menschen

Eine Ansicht des Sankt Annahauses in Casterfeld. Ein vierstöckiges, würfelförmiges, weißes Gebäude mit einem Wandgemälde einer Heiligenfigur auf einer Seite.Insgesamt 54 psychisch erkrankte Menschen wohnen im Wohnheimbereich des St. Anna-Hauses. Die 54 Plätze verteilen sich auf die Stammeinrichtung Sandrain im Casterfeld sowie auf die Außenwohngruppen in der Bruchsaler Straße, Rheinau. Im Casterfeld leben 30 Bewohner auf der Rheinau etwa 24 Personen. Betreutes Wohnen wird an verschiedenen Orten angeboten. Im St. Anna-Haus stehen dafür zusätzlich 22 Apartements zur Verfügung. Im Wohnhaus der Frank-Herrmann-Stiftung stehen acht weitere Wohnungen für psychisch erkrankte Menschen zur Verfügung. Im Albert-Stehlin-Haus, dem Wohnheim des Caritasverbandes in Neckarau, stehen ebenfalls sechs Plätze für Betreutes Wohnen bereit. Darüberhinaus wohnen im Stehlin-Haus rund zehn psychisch erkrankte Männer, die der besonderen Betreuung bedürfen.

Ausserdem werden in Kooperation mit dem Sozialpsychiatrischen Dienst weitere sechs Betreuungsplätze für alleinlebende psychisch erkrankte Menschen in deren Wohnungen angeboten.
Die Angebote des Caritasverbandes werden mit insgesamt 28 Wohnheimplätzen des Monikaheims in der Innenstadt ergänzt. Ebenso wie durch zwölf Plätze im Haus Raphael (Träger ist hier der Sozialdienst Katholischer Frauen, kurz SKF). Zwischen Caritasverband und SKF sowie deren Einrichtungen gibt es enge Kooperationen und Kontakte.

Im St. Anna-Haus werden psychisch erkrankte Menschen in einem hohen Maß versorgt Einblick in die Werkstatt des Sankt Annahauses: Tische und Stühle, an den Wänden hängen Arbeitsmaterialien aus Stoff und Papierund intensiv betreut. Dazu gehören persönlicher Kontakt, Verpflegung, Hygiene, medikamentöse Kontrolle und Tagesstrukturierung.
In der Bruchsaler Straße können die Bewohner ihre noch vorhandene oder verschüttete Lebensselbständigkeit wieder ausprobieren und weiterentwickeln. Trotz der Normalität und des Wiedereingliederungsgedanken stehen Mitarbeiter zur Versorgung und Betreuung zur Verfügung.

Weitere Infos zum Thema »Hilfe für Behinderte«