Kontakt

Suchtberatung

Psychosoziale Beratung - Behandlung - Prävention

D 7,5
68159 Mannheim
Telefon (06 21) 1 25 06-10
Telefax (06 21) 1 25 06-292

Porträtfoto von Thomas Wenz

Ansprechpartner:
Thomas Wenz

Hier können Sie eine E-Mail an Thomas Wenz, den Leiter der Caritas-Suchtberatung, schreiben.
thomas.wenz@caritas-mannheim.de

Hier können Sie eine E-Mail an die Mitarbeiter der Caritas-Suchtberatung schreiben.
suchtberatung@caritas-mannheim.de

Hier können Sie eine E-Mail an die Mitarbeiter der Nachsorgewohngemeinschaft für ehemals alkoholkranke Menschen schreiben.
nachsorge-wg@caritas-mannheim.de

Hier finden Sie die Caritas-Suchtberatung
(bei Google Maps anzeigen lassen)

 
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Jahresbericht 2010

Hier können Sie den Jahresbericht 2010 der Caritas-Suchtberatung herunterladen.

 
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Vorträge des Fachtags über Kinder suchtkranker Eltern

Der Caritasverband Mannheim, der Drogenverein Mannheim und der Fachbereich Gesundheit der Stadt Mannheim haben am 11. Mai einen Fachtag unter dem Titel "Kinderschutz - im Spannungsfeld zwischen Abhängigkeit und Elternschaft" veranstaltet. Dabei ging es um Kinder suchtkranker Eltern. Die Präsentationen der Referenten können Sie sich hier herunterladen.

 
Tätigkeitsfelder  

Suchtberatung

  • Sie trinken ein paar Gläser Wein am Tag?
  • Schlafen Sie ohne Tabletten kaum oder gar nicht ein?
  • Haben Sie das Gefühl, Ihr Kind trinkt zu viel? 

Die Suchtberatung bietet Hilfe für suchtgefährdete und abhängige Menschen und deren Angehörige.

Ein Foto vom Team der Caritas-Suchtberatung: Acht Frauen und Männer stehen im Halbkreis auf der Dachterrasse der Einrichtung und lächeln in die KameraWann wird Alkohol zur Sucht? Die Grenzen sind fließend. Ein Glas, eine Flasche Wein, am Tag, in der Woche? Löst der regelmäßige Konsum von Alkohol oder Medikamenten schon Erleichterung aus? Diese und ähnliche Fragen sollten immer wieder gestellt werden. Der Weg in die Abhängigkeit von Alkohol und Medikamenten ist vielfältig und lang.

Viele Menschen sind davon betroffen. Mehr als es sich selbst eingestehen wollen. Deshalb widmet sich die Suchtberatung dieser Personengruppe.

Geboten werden Einzelberatung und Gruppenarbeit. Suchtkranke werden zum Kampf gegen ihre Sucht motiviert und ggf. auf eine stationäre Behandlung vorbereitet. Eingeschlossen ist auch die Nachsorge nach einer stationären Behandlung. Selbtshilfegruppen wie der Kreuzbund und Veritas treffen sich wöchentlich in der Beratungsstelle in D 7, 5. Hier gibt es Gelegenheit zum Austausch und Hilfe zur Selbsthilfe. Blick auf das Haus in der Bruchsaler Straße, in dem die Nachsorgewohngruppe lebt
Anmeldungen erfolgen über die Beratungsstelle.

Neu eingerichtet wurde die Nachsorge-Wohngruppe in der Bruchsaler Straße in Mannheim-Rheinau. Hier können ehemals alkohol- oder medikamentenabhängige Menschen das Leben üben.