Angebote für Senioren

Pflegeheim St. Franziskus

Das Caritas-Zentrum von außenDas Pflegeheim St. Franziskus befindet sich im gleichnamigen Caritas-Zentrum.

Wir möchten das Leben im Pflegeheim dem Wohnen in den eigenen vier Wänden so ähnlich wie möglich machen. Unsere Bewohner sollen die Möglichkeit erhalten, sich an der Alltagsorganisation beteiligen und Wünsche äußern zu können.

Aufenthaltsbereich als Mittelpunkt

Jede Wohngruppe besteht aus 12 bis 13 Bewohnern. Die Bewohnerzimmer sind so angesiedelt, dass der Aufenthalts- und Essbereich den Mittelpunkt der Gruppe darstellt. Dieser Bereich wird auch für Gemeinschaftsangebote genutzt. Sitzgruppen, die in einem offenen Bereich angeordnet sind, bieten ebenso Möglichkeiten der Gemeinschaft. Jede Wohngruppe hat eine Küche, in der gemeinsam die Mahlzeiten zubereitet werden.

Die Zimmer sind mit einem Pflegebett, Nachttisch und Kleiderschrank ausgestattet. Darüber hinaus können die Bewohner den Raum mit eigenen Möbeln und Erinnerungsstücken nach eigenen Vorstellungen gestalten.

Eine Bewohnerin und eine Altenpflegerin im Pflegeheim St. Franziskus

Abwechslungsreiches Programm

Denjenigen, die Gemeinschaft und Geselligkeit suchen, bieten sich vielfältige Möglichkeiten. Beliebte Treffpunkte für Bewohner, Angehörige und Freunde sind die Dachterrasse und der schöne Innenhof. Darüber hinaus bieten wir ein abwechslungsreiches Beschäftigungs- und Veranstaltungsprogramm an.

Das Integrationsrestaurant Landolin, das sich im Erdgeschoss des Caritas-Zentrums befindet, beliefert uns mit abwechslungsreichen und leckeren Speisen aus vorwiegend heimischen Produkten. Das Restaurant-Café können unsere Bewohner auch gerne gemeinsam mit Angehörigen und Freunden besuchen.

Seelsorgerlicher Beistand

In unserer Einrichtung erhält jeder, sofern er es wünscht, pastoralen und seelsorgerlichen Beistand. Unser Hausseelsorger und indische Schwestern des Franziskaner-Ordens sind für die Bewohner da. In der hauseigenen Kapelle "Zum Sonnengesang" finden regelmäßig katholische und evangelische Gottesdienste statt.

Mehr über das Pflegeheim St. Franziskus

Leitbild

Leben wandelt, verändert, entwickelt sich. Viele Menschen gestalten ihr Leben im Alltag kompetent und selbständig bis ins hohe Alter. Wenn Hilfen notwendig werden, bieten die vielfältigen Einrichtungen im Caritasverband Mannheim e.V. entsprechende Unterstützung an.

Wir unterstützen unsere Bewohner und Gäste darin, ihr Leben nach ihren Bedürfnissen zu gestalten. Wir achten dabei die Einzigartigkeit und Würde jedes Menschen.

Jeder Mensch ist einmalig und Ebenbild Gottes. Wir verstehen uns als Teil der katholischen Kirche und orientieren unser Handeln am christlichen Menschenbild. Wir sind Anwalt und Partner benachteiligter Menschen. Jesus hat Außenstehende integriert, er hat sich mit den Armen und Schwachen solidarisch erklärt, er hat die Menschen im umfassenden Sinn geheilt.
Basis unsres Tuns ist die katholische Soziallehre, d.h. wir richten unser Handeln an den Prinzipien der Personalität, der Solidarität und der Subsidiarität aus.

Die Wohn- und Pflegeeinrichtungen des Caritasverbandes Mannheime e.V. werden zu einem Ort, an dem Bewohner/-innen, Angehörige, Mitarbeiter/-innen und Leitungskräfte einander begegnen und darauf achten, dass die Fähigkeiten nicht verkümmern und unverwechselbares Leben nicht eingeengt wird, sondern sich frei entfalten kann. Aus diesem Miteinander entsteht ein Füreinander, das Menschen in Würde altern lässt und ihnen Wegbegleitung bis in den Tod anbietet, getragen von Achtung und Zuwendung.

Was uns wertvoll ist…

  • Unsere Einrichtungen stehen allen Menschen offen, unabhängig von ihrer religiösen Prägung oder Weltanschauung, ihrer ethnischen oder sozialen Herkunft.
  • Unsere Einrichtungen haben das Ziel, Dienstleistungen mit hoher Qualität anzubieten.
  • Unsere Einrichtungen sind Orte der Kirche. Wir bieten unseren Bewohnerinnen und Bewohnern, unseren Gästen wie auch unseren haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern seelsorgerische Begleitung.
  • Unsere Einrichtungen sind im Quartier und in der Seelsorgeeinheit verankert.
  • Unser Ziel ist, ein nachhaltiges Angebot für die betroffenen Menschen vorzuhalten. Wir arbeiten wirtschaftlich und gehen mit unseren Ressourcen verantwortungsvoll um.
  • Wir gehen schonend mit den vorhandenen Ressourcen um und tragen so zur Bewahrung unserer Schöpfung bei.
  • Neue Herausforderungen gehen wir aktiv an. Wir entwickeln uns kontinuierlich weiter.

Wie wir zusammen leben…

  • Unsere Einrichtungen bieten in räumlicher und organisatorischer Verbindung Wohnmöglichkeiten, hauswirtschaftliche Versorgung, ganzheitliche Pflege und Betreuung, präventive und rehabilitative Leistungen sowie soziale und seelsorgerische Hilfen. Ordensschwestern und Seelsorger leben in der Hausgemeinschaft und pflegen bzw. begleiten unsere Bewohnerinnen und Bewohner.
  • Unsere Einrichtungen sind Orte der Begegnung, der sozialen, kulturellen und religiösen Erfahrungen, sowohl für Bewohner/-innen und ihre Bezugspersonen als auch für die Menschen im Wohnumfeld sowie für unsere haupt- und ehrenamtlichen Mitarbeiter/-innen.
  • Unsere tägliche Arbeit basiert auf einem partnerschaftlichen Miteinander mit denjenigen, die Hilfe benötigen.
  • Wir stellen uns auf die Bedürfnisse der Bewohner/-innen und Gäste ein und setzen gleichzeitig voraus, dass sie sich im Rahmen ihrer Möglichkeiten aktiv einbringen.
  • Wir leben in einer sozialen Gemeinschaft, in der selbstbestimmte Teilhabe möglich ist. Die Wechselbeziehung zwischen Autonomie und Gemeinschaft ist ständig auszuloten, d.h. die Freiheit des einzelnen ist höchstes Gut, endet jedoch dort, wo die des anderen beginnt.
  • Konflikte sind Teil des Gemeinschaftslebens. Wir gehen konstruktiv damit um und suchen Lösungen, die allen gerecht werden.
  • Anregungen und Beschwerden sind uns Ansporn zur Verbesserung.

Wie wir zusammen arbeiten…

  • Als Dienstgemeinschaft pflegen wir einen wertschätzenden Umgang und einen partizipativen Führungsstil.
  • Entscheidungen sind dort angesiedelt, wo die Verantwortung liegt.
  • Wir nutzen die Vielfalt der Einrichtungen und Dienste unseres Verbandes, um Leistungen bedarfs- und sachgerecht zu erbringen.
  • Wir geben den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mit Anerkennung und konstruktiver Kritik Rückmeldung auf ihre Arbeit, um sie beruflich und menschlich zu fördern.
  • In persönlichen Krisensituationen bieten wir unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Gespräche und weitere Möglichkeiten der Unterstützung an.
  • Wir suchen mit unseren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nach gemeinsamen Wegen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf.
  • Im Sinne einer kontinuierlichen Personalentwicklung investieren wir in Aus-, Fort- und Weiterbildung unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Wichtig ist uns auch die Förderung der Gesundheit.

Pflegephilosophie

Die Einrichtungen der stationären Altenhilfe des Caritasverbands Mannheim bieten alten und pflegebedürftigen Menschen ein neues Zuhause und gewährleisten die Unterstützung, die sie benötigen, unabhängig von Geschlecht, Alter, sozialer Herkunft, Kultur, Religion, Nationalität oder sexueller Neigung. Wir pflegen, betreuen und begleiten sie; im Vordergrund steht die unantastbare Menschenwürde.

Pflege heißt für uns, den Menschen in seiner Ganzheit mit seiner eigenen Lebensgeschichte anzunehmen, das heißt, unsere Bewohnerinnen und Bewohner zu achten, auf ihre physischen und psychischen Bedürfnisse einzugehen und sie in ihrer Selbstbestimmung zu unterstützen.

Unser Dienstleistungsangebot im Bereich Pflege bietet neben einer individuellen und aktivierenden Pflege, unter Einbeziehung prophylaktischer und rehabilitativer Maßnahmen sowie der behandlungspflegerischen Versorgung, auch die soziale und seelsorgerische Komponente.

Angehörige, Freunde sowie andere Personen aus dem sozialen und kirchlichen Umfeld sind unersetzbare Bezugspersonen für unsere Bewohnerinnen und Bewohner und für uns Partner bei der Pflege und Betreuung.

Sterben und Tod werden nicht tabuisiert. Leben und Sterben gehören untrennbar zusammen. Der Sterbende soll mit seinen Ängsten, Schmerzen und Bedürfnissen nicht alleine gelassen werden und erfährt deshalb qualifizierte und intensive Begleitung sowie pastoralen Beistand.

Professionalität zur Erfüllung dieser anspruchsvollen Aufgabe erhalten unsere Mitarbeiter sowohl durch Aus-, Fort- und Weiterbildung.

Wir pflegen Menschlichkeit, und unser Verständnis von Menschlichkeit basiert auf dem christlichen Menschenbild.

Freizeitgestaltung

Für unsere Bewohner werden unterschiedliche Aktivitäten angeboten. Einige dieser Angebote dienen der Beschäftigung, andere der Geselligkeit und Gemeinschaft, und wieder andere haben einen therapeutischen Zweck. Die Bewohner entscheiden gemeinsam mit den Mitarbeitern über die Gestaltung des Alltags. Wort-, Gesellschafts- oder Singspiele sowie Gedächtnistraining gehören ebenso dazu wie die Wäschepflege oder die Dekoration des Wohnraums.

Einmal im Monat wird ein Männerstammtisch angeboten. Einmal in der Woche kommt der Hundebesuchsdienst. Weitere Serviceleistungen im Pflegeheim St. Franziskus sind der hauseigene Friseur, der immer mittwochs ins Haus kommt, sowie der Fußpfleger.

Mit den Jahreszeiten unterwegs

Im Pflegeheim St. Franziskus wird gefeiert wie zu Hause auch. Große Frühlings-, Sommer- und Herbstfeste, Advents- und Weihnachtsfeiern und die Fastnacht mit der gemeinschaftlichen Prunksitzung der "Löwenjäger" und des "CCW" im Gemeindesaal der Franziskusgemeinde gehören zu den Höhepunkten im Jahr und werden mit den Bewohnern und ihren Angehörigen zelebriert. Das Sommerfest und der Adventsmarkt im Innenhof des Caritas-Zentrums gehören ebenfalls zum vielfältigen Angebot.

Auch Geburtstage werden gebührend gefeiert: Einmal im Monat werden alle Geburtstagskinder der vergangenen vier Wochen geehrt.

Spezielle Angebote für demente Bewohner

Zur Förderung der Sinneswahrnehmung haben wir in unserem Innenhof ein Hochbeet. Des Weiteren sollen Entspannung und angenehme Sinnesverarbeitung mit Hilfe eines mobilen Sinneswagen geboten werden.

Menschen mit einem erheblichen Betreuungsbedarf werden durch unsere Alltagsbegleiter zusätzlich betreut, hierzu gibt es ein gesondertes Konzept. Im Rahmen dieses Konzeptes findet einmal in der Woche ein Abendtreff statt. 

Besuche der Angehörigen

Das Pflegeheim steht Angehörigen und Gästen täglich rund um die Uhr offen. In jeder Wohngruppe des Hauses gibt es Aufenthaltsräume, die zum Zusammensein von Bewohnern und ihren Angehörigen und Freunden einladen. Natürlich steht auch der große Innenhof und die Dachterrasse für gemeinsame Stunden zur Verfügung. Das Restaurant-Café Landolin im Erdgeschoss des Gebäudes ist außer montags täglich zwischen 12 Uhr und 22 Uhr geöffnet.

Wir versuchen stets, die Angehörigen ins Heimleben einzubinden, um so unseren Bewohnern den Anschluss an Familie und Freunde zu ermöglichen. Deshalb freuen wir uns ganz besonders, wenn Angehörige zu den zahlreichen Festen kommen, um mit ihren Angehörigen zu feiern.

Prävention

Wir führen in allen allgemein bekannten Risikobereichen der Bewohner auf Basis der nationalen Expertenstandards Präventionsmaßnahmen durch. Dazu gehören unter anderem

Sturzrisikoerfassung und Sturzprophylaxe, das heißt Maßnahmen und Beratung, um die Sturzgefahr und deren Folgen zu minimieren, zum Beispiel Zusammenarbeit mit Physiotherapeuten, Umgestaltung des Wohnumfeldes, Einsatz von Hüftprotektoren und Durchführung einer spezifischen Pflegevisite, Gymnastik

Erfassung des Ernährungsrisikos durch die Durchführung eines Screenings und Assesments sowie einer spezifischen Pflegevisite kombiniert mit Maßnahmen wie beispielsweise regelmäßige Gewichtskontrollen und dem Einsatz von Nahrungsergänzung

Erkennung des Risikos einer möglichen Dehydration mit Flüssigkeitsbilanzierung und einem großen, vielfältigen und unentgeltlichen Getränkeangebot sowie der biografischen, individuellen Berücksichtigung der bevorzugten Getränke der Bewohner

Kontinenz / Inkontinenz - Sicherstellung der größtmöglichen Harnkontinenz durch eine systematische Erfassung des Kontinenzprofils im Rahmen der spezifischen Pflegevisite mit der Planung von Maßnahmen, zum Beispiel Beratung, Toilettentraining

Dekubitusrisikoerfassung und Dekubitusprophylaxe durch eine systematische Erfassung des individuellen Dekubitusrisikos im Rahmen der spezifischen Pflegevisite mit der Planung von Maßnahmen, zum Beispiel Beratung, Einführung eines Bewegungsplanes, Hautpflege

Schmerzerfassung - Maßnahmen zur Schmerzlinderung und Schmerzminimierung durch eine systematische Erfassung des individuellen Schmerzempfindens mittels Skalen im Rahmen der spezifischen Pflegevisite mit der Planung von Maßnahmen, zum Beispiel Beratung, Medikamente nach Anordnung, Hinzuziehen der SAPV-Teams, Kooperation mit unserem stationären Hospiz

Kontrakturrisikoerfassung - Maßnahmen zur Kontrakturprophylaxe im Rahmen der spezifischen Pflegevisite mit der Planung von Maßnahmen, zum Beispiel Bewegungsübungen aktiv und passiv, Zusammenarbeit mit Therapeuten, Mobilisation

Risikoerfassung chronischer Wunden - Maßnahmen zur Minimierung des Risikos im Rahmen der spezifischen Pflegevisite mit der Planung von Maßnahmen, zum Beispiel Kompression (nach Anordnung), Hautpflege, Beobachtung

Ausbildung

Wir bieten eine Ausbildung als Altenpflege/-in und Altenpflegehelfer/-in an. Die wichtigste Aufgabe der staatlich anerkannten Altenpfleger/-in ist die umfassende Unterstützung alter Menschen bei deren alltäglicher Lebensgestaltung. Mit einer individuellen Beratung sollten die Senioren Begleitung, Sicherheit, Vertrautheit, Wert und Würde erfahren.

Die Ausbildung zur Altenpflegerin bzw. zum Altenpfleger soll dazu befähigen, die Pflege, Betreuung und Beratung von Senioren zu übernehmen. Ziel dieses Berufes ist es, die körperliche, geistige und seelische Gesundheit älterer Menschen so lange wie möglich zu erhalten. Um alte Menschen mit fachlicher Kompetenz fachgerecht pflegen zu können, ist ein breit gefächertes sozialmedizinisches Wissen erforderlich.

Gesicherte berufliche Zukunft

Altenpfleger/-in ist ein verantwortungsvoller Beruf mit gesicherter Zukunft. Voraussetzungen sind körperliche und seelische Belastbarkeit, Lust am selbstständigen Arbeiten und ein großes Maß an Einfühlsamkeit. Das Stichwort heißt "Sozialkompetenz". Die fachliche Qualifikation kann selbstverständlich erlernt werden, jedoch die Fähigkeit, sich auf andere Menschen unter Berücksichtigung der bisherigen Lebensumstände einzulassen, ist eine große Begabung. Die gesicherte berufliche Zukunft in der Altenpflege hängt nicht zuletzt mit der gestiegenen Lebenserwartung zusammen: Immer mehr Menschen werden immer älter, viele von ihnen benötigen professionelle Hilfe.

Die praktische Ausbildung findet in intensiver Kooperation mit der Vinzenz-von-Paul-Schule (der Fachschule der Altenpflege und Altenpflegehilfe am Theresienkrankenhaus) in unserer Einrichtung statt. Mentorin, Praxisanleitung und Fachkräfte sind Ansprechpartner für alle Fragen der Auszubildenden. Diese werden angeleitet und begleitet unter Einbeziehung der Lehrinhalte der Theorieblöcke. Am Ende des jeweiligen Ausbildungsjahres wird ein fachpraktischer Beurteilungsbogen erstellt.

Neben der dreijährigen Ausbildung zum/zur Altenpfleger/-in bilden wir im Rahmen einer einjährigen Ausbildung ebenfalls Altenpflegehelfer/-innen aus. Nähere Informationen zu den Zugangsvoraussetzungen und Lerninhalten finden Sie auf der Webseite der Vinzenz-von-Paul-Schule .

Studium Angewandte Gesundheitswissenschaften

Seit 1. Oktober 2012 bieten wir eine Altenpflegeausbildung in Verbindung mit einem Studium an, welches Sie mit dem Abschluss Bachelor of Arts absolvieren können.

Informationen zum Studium Angewandte Gesundheitswissenschaften

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Neben einer Ausbildung im Bereich der Altenpflege bieten wir ebenfalls Ausbildungsplätze in den Bereichen Hauswirtschaft, Küche und Verwaltung an.