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Stand: 29.01.2015

Pressemitteilung

„Sie haben einen guten Stand bei den Mitarbeitern“

Regina Hertlein bei ihrer Rede im Haus der Caritas, im Vordergrund Volker HemmerichRegina Hertlein bei ihrer Rede im Haus der Caritas, im Vordergrund Volker Hemmerich

Mit der Entscheidung für einen dritten Vorstand hatte der Caritasrat frühzeitig die Weichen für eine Nachfolge für Roman Nitsch gestellt, der 2019 in den Ruhestand geht.

"Es ist gut und beruhigend zu wissen, dass wir ein neues Vorstandsmitglied haben, mit dem wir unsere Arbeit gerne weiterführen", sagte Vorstandsvorsitzende Regina Hertlein bei dem Empfang im Haus der Caritas, an dem rund 70 Gäste teilnahmen. Seit sie selbst im Jahr 2006 Vorstand geworden sei, habe sich sowohl die Mitarbeiterzahl als auch die Bilanzsumme um je ein Drittel erhöht. "Wir sind ein lebendiger Verband, der sich ständig weiterentwickelt." Regina Hertlein zählte diverse neue Einrichtungen auf, die seitdem eröffnet wurden. "All diese Vorhaben hat Volker Hemmerich als Abteilungsleiter eng begleitet."

Dass ein Finanzexperte eine gute Ergänzung im Vorstand ist, hob auch der stellvertretende Caritasratsvorsitzende Udo Haug hervor: "Die zunehmende Ökonomisierung in den sozialen Dienstleistungsbereichen - auch bei den Wohlfahrtsverbänden - stellt zunehmend hohe Anforderungen an das Management und erfordert große fachliche, insbesondere betriebswirtschaftliche, Kompetenz." Dekan Karl Jung sagte in seiner Predigt im Gottesdienst an Volker Hemmerich gewandt: "Wir im Caritasrat haben gespürt, dass Sie bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern einen guten Stand haben. Es ist wichtig, dass es dieses Grundvertrauen gibt." In seiner Funktion als Vorsitzender des Caritasrats überreichte er dem 41-Jährigen später eine Ernennungsurkunde.

Stadtrat Nikolas Löbel überbrachte die Glückwünsche der Stadt Mannheim: "Es ist für Sie eine spannende Zeit, den Caritasverband in die Zukunft zu führen. Der Verband ist Anwalt für die Menschen in dieser Stadt und übernimmt für und mit uns gemeinsam Aufgaben für die Stadtgesellschaft."

Volker Hemmerich nutzte seine Rede, um vielen zu danken, die ihn in den vergangenen Jahren unterstützt haben, allen voran seiner Familie. Den Mitarbeitern seiner früheren Abteilung dankte er für ihr Vertrauen und ihre Loyalität, den anderen Leitungskräften für das gute Arbeitsklima und Miteinander - "ein hohes Gut, das ich nicht missen möchte." Er habe Respekt vor seiner neuen Aufgabe und wünschte sich und seinen beiden Vorstandskollegen "viel Energie, Mut und den nötigen Erfolg."

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